>ci der heutigen festlichen Versammlung, da wirdie Mutter unsers Landes aufs neue in un-seren Kreise sehn, wie Sie im stillen Herzensgebetden Sohn Ihrer Freude Gott zum Segen darstellt,und für die Ihr erwiesene Hülfe und Wohlthat demGeber alles Guten danket; was kann ich,, m. A. ,in dieser Versammlung zuerst und besser thun, alsdaß ich in eurer aller Namen die Stimme des all-gemeinen Glückwunsches und der öffentlichen treuenLheilnehmung an Sie werde?
Im Namen dieser Gemeine also lege ich, gnä-digste Fürstin, den Glückwunsch Ihnen zu Fü-ßen, der überall wahr und gewiß, nie aber unge-schminkter und redlicher Ihnen dargebracht wird, alshier im Heiligthume des Landes. Wen Gott ge-krönt hat, krönt keine sterbliche Hand; nur segnenkann sie ihn und für ihn beten. Und dies thunwir alle für die Mutter unsres Landes mitLiebe und kindlicher Ehrfurcht. Gott hat Ihnendie süßeste Unsterblichkeit geschenkt, die Hoffnung,Wohlthäterin des Landes auch in Ihrem Sohne zuwerden und mit Ihm einen Baum gepflanzt zu ha-ben, in dessen wohlkhatigem Schatten sich die spateNachwelt segne. Einst, wenn Sie und unserverchrtester Fürst auf der Erde nicht andersmehr als im Andenken der Hochachtung und des
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