und Ho Milien.
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Landes in Ihren kampfenden Schmerzen bei, underquicktest Ihr Herz, und überschüttetest das Her;unsers beliebtesten »nd thcuerstcn Herzogs mit derneuen Freude, in seinem Sohne sein Bild zu sehenund sich mit ihm als ein segnender Vater des Volksauf ferne, ferne Zeiten hin verbreitet zu fühlen.Vater des menschlichen Schicksals! schmücke den jun-gen Zweig des edeln und guten Stamms auch mitder schönsten Blüthe und den unsterblichen Früchtendesselben: denn du hast ihn aus einem Stamme
entsprießen lassen, der reich ist am Ruhme glorwür-diger Vorfahren, die ewig, verdient um die Ge-schichte des Lichts und der Freiheit des menschlichenGeistes, um die Religion und Freiheit des deutschenReicks, um die stille Tugend und Glückseligkeit ih-rer Lander, im Andenken der spatesten Nachwelt le-ben werden. Nie unterdrückte dieser Stamm: keinUnrechtes Gut ist in seinen Händen; und als erlitt, wars um die edelste Sache der Welt, um dieheiligsten Gaben deiner Vorsehung — Religion,Freiheit und Licht der Völker. Vater des Lichts undder Freiheit! Laß also die Gulthatcn und Verdiensteseiner Vater auf diesem Kinde, dem Erben ihresFürstenstuhls, ruhen! Der Geist Friedrich desWeisen, der Geist Philipps des Groß-müthigcn, sammt allen guten und verdientenFürsten der Ihm angestammten und unverwandtenGeschlechter müsse von Kindheit an Ihn umschwebben, müsse Ihn von Jugend an die leuchtende Bahnzum schwersten und rühmlichsten Guten führen. Dasedle Blut, aus dem du Ihn gebildet hast, durch-?
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