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strats ist auch für mich; und da ich überhaupt eineAbneigung gegen alle Veränderung trage; so wird,wie ich glaube Riga mich lange festhalten kennen.Ich hintcrlasse in meinem ganzen Lande nichts veilbesonderer Anziehungskraft; nichts was meine Sehn-sucht zurückriefe, keine Muse, keinen Apoll; undum weiter zu kommen, muß man jederzeit da seyn,wo man ist. Eben jetzo bekomme ich erst die Nach-richt , von der Eure rc. meinen, daß ich sie schonlängst bekommen hatte. Sie ist mir wirklich sehrmerklich in jedem Wort; und in dem Fall IhrerWeqrückung, bin ich sehr geneigt, mir in Gedankendie Verwickelung noch zu vergrößern. Hatte jemand einen
Rath und Freund hiebei nöthig, so bin ich's gewiß.--
Eure re. werden immer hieraus meine größere Neigung,für als gegen Riga erkennen; und sollte ich. die Stelledurch Ihre gütige Beihülfe erlangen: so entschließeich mich, im Namen dessen, der Lehrer ausstößt inseine Ernte, mit Munterkeit in mein Feld zu gehen/Da es aber noch immer eine öffentliche Sachebleibt, so bin ich auch zum Gegentheil gefaßt, undwerde mit Pcdaret sagen: ich freue mich, daß eshundert Bessere gibt, als ich bin Meine Jugendund meine hiesige gesetzte und gemäßigte Lage, werdenmich auch das Gegentheil hören lassen. — In derEil schicke das Erste, das Beste; das eine ist eineRede, die ich hier habe deklamiren lassen: das zwevteeine Schulmaterie; das übrige — — ich hoffe,man wird die Nachsicht beweisen, mich hieraus eini-germaßen beurtheilen, nicht aber messen zu wol-len. Im Fall die Sache nicht rückgängig würde."so bitte mir von Eurer n. einen gütigen Rath wegen