IX
oder was durch freundschaftliche literarischeVerbindungen des Verfassers, an neuen, ein-zelne Perioden seines Lebens mehr aufklaren-den Bemerkungen, noch ungedrucktcn Briefenund Familien - Nachrichten, demselben zuge-kommen und zum Theil auch selbst von denAngehörigen des großen Verklärten, mit soviel Güte und schmeichelhaftem Zutrauen,mitgetheilt worden ist; nur dieses, in ei-nen Band z u sa m m e n g c d r ä n gt, wardie Aufgabe, deren Lösung der Verfasser sichbey gegenwärtiger Lebens -Beschreibung zumZiele setzen konnte und mußte.
Wenn ihm der Vorwurf gemacht werdenwollte, seinen Gegenstand vielleicht mit all zuviel Vorliebe behandelt zu haben; so kanner dabey auf den Schutz derer rechnen, diein den Geist des unwiderstehlich zu sich hin-reißenden , erhabenen Priesters der Humanitätund unermüdlichen Forschers nach Wahrheitund Schönheit, einzudringen der Mühe werthgehalten haben.
Und wenn er auf der andern Seite, da —wo die zärtlich liebende Gattin, mit demedelsten weiblichen Gefühl, zu entschuldigen,