der Humanität.
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werden ihm Gedeihen geben. Sichert gute Grund-sätze; durch eigne Kraft werden sie wirken — nichtanders aber als mit Modisicationen, die Zeit undLrt ihnen allein geben können und geben werden.
Der Fürst.
Zertheile dich, trübes Gewölk! 'lDenn unter dir wandelt der Edle,
Auf dessen Scheitel ein StrahlGöttliches Glanzes traf.
Es leuchtet Segen durch Länder und Reiche,
Die seinem Winke gehorchen.
Die an den Stuften seines ThronsSuchen und finden ihr Glück.
Lob dem Erbarmenden , der ihn zum PflegerDer Menschheit setzte! Heil der Stunde, daSein großes Herz zum erstenmale schlug!
Edler! siebenmal edler als Tages Licht,
Was soll Dir Glanz des Goldes?
Was soll Dir Schimmer des Lobes?
Größe, die Du willst, ist Glückseligkeit der Völker.Name, den Du suchst, ist der Rame, Vater.
Führ' ihn! denn Dein heilig HerzIst Wohnung väterlicher Huld;