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Zur Philosophie und Geschichte Theil 11 (1820) Adrastea ; 3
Entstehung
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der Humanität.

iS

nennen, an dem das ganze Menschengeschlecht Theilnehme? Aus diesem gemeinschaftlichen Staat alsohaben wir alle denselben Verstand, dieselbe Ver-nunft, dieselbe gesetzgebende Vernunft: denn woher

hätten wir sie sonst? Wie das Jrrdische an mir,das Feuchte, das Luftige, das Feurige jedes ausder Quelle seines Elements kommt, und dahin ge-höret: so muß auch der Verstand irgend woher sepnund dazu gehören."

„Was Dir füglich ist, o Weltall, ist auch mirbequem. Nichts kommt mir zu frühe, nichts zuspät, was Dir recht ist. Alles ist mir Frucht, oNatur, was Deine Hör en mir bringen. AusDir kommt alles, in Dir ist alles, in Dich kehrt alleszurück. Wenn jener sagte: o du geliebte Ce-

crops-Stadt, sollte ich nicht sagen: o du ge-lle b t e Gottes-Stadt!"

„Der Geist des Weltalls ist ein Gemeinheit-Stifter. Das Schlechtere hat er des Bessern wegenhervorgcbracht, das Bessere harmonisch zu einandergeordnet. Du sichest, wie er unter - wie er zusam-menordnete, wie er jedem Dinge nach Würde dasSeinige zutheilte, und die edelsten Wesen zum ein-stimmigen Wohlwollen, zum Gleich sinngegen einander verknüpft hat."

„Stehest'du des Morgens ungern auf, so er-muntere dich mit dem Gedanken: ich erwachezum Werk des Menschen! Sollte ich mitUnwillen dran gehen, Das zu thnn, dcßhalb ichgebohren, dazu ich in die Welt kommen bin? „DieRuhe ist aber angenehm." Bist du zum Genießengebohren? oder nicht vielmehr zum Thun, zum