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Zur Philosophie und Geschichte Theil 9 (1820) Adrastea ; 1
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des vergangenen Jahrhunderts.

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fanden hat, wie nirgend hier ganz die Seligkeitwohnet, wie hier nichts daurend, nichts ewig-ccsat-tigend ist , der wird von der Erde himmelwärts stre-ben, seinen von leeren Sorgen matten Geist drobenzur Ruhe bringen und sagen:

Glückliche, denen zuerst dies anzuschauen vergönnt war!

Die zum Himmel empor stiegen, o glückliche Sie!Geringer zu schätzen wird er anfangen, was ihmvereinst das Vortrefflichste schu-n. Gottes Werkewird er über Alles hochachtcn, und in ihrer Be-trachtung eine reine, lautere Erquickung finden *).

Schöpfer der Welt! du ewige Macht! Durch alledie Räume

Schallet dein Ruhm; er schallr Himmel und Er-den hindurch!

Selbst das unmündige Kind hallr nach die Stimm';

es verkündet,

Daß der Lästrer verstummt, laut des Unendlichen Lob,

Großer Künstler der Welt! Ich schaue wundernddie Werke

Deiner Hände, nach fünf künstlichen Formen erbaut,Und in der Mitte die Sonn'! Aussxendcrin Lich-tes und Lebens ,

Die nach heilgem Gesetz zügelt die Erden und lenktIn verschiedenem Lauf. Ich seh die Mühen des Mondes,

Und dort Sterne gestreut auf unermesscner FlurVater der Welt, was bewegte dich, ein armes, einkleines

Schwaches Erdgeschöpf so zu erheben ! so hoch ,Daß es in Glanz dasteht, ein weithin herrschender König,

Fast ein Gott; denn er denkt, deine Gedan-ken dir nach.

!?rc>ärorn. p, 88.