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Zur Philosophie und Geschichte Theil 9 (1820) Adrastea ; 1
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im Nord.

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Sammlung seiner Gedichte durch fromme Händeging, manche Scherze vorenthalten, und damit derWelt geraubt sind! Eben sie waren das Salz sei-ner Muse. Stelle Jemand seines edlen Geschlechtsdiesen Nachlaß, der jetzt niemand mehr beleidigenkann, aus Papieren ans Licht; gegen Boilcau undPope ist Eanitz Satyre immer ein Lämmchen. Sei-nes Standes ungeachtet schämte er sich der Poesienicht, wurde auch ihrenthalb nicht verachtet; ehren-voll lebte er an des großen Ehurfürsten und Frie-drichs des Ersten Hose. Auch Besser fand daranAufnahme, Beförderung und Ehre; Seckendorf,der den Lucan übersetzte, war in Halle Kanz-ler.

Nach einem erprobten Jahrhundert ist also wohlniemand, der der Preußischen Krone um so mehrGlück und Glanz wünschte, da sich ringsum, wah-rend dessen, "die Lage der Dinge so sehr geänderthat. Rußland ist zu einer Macht gestiegen, dieman damals nicht ahnte; verarmt ist Schweden,Polen verschwunden. Auch die west- und mittäg-liche Seite Europa's hat sich wie sehr verändert!Dürfen wir da nicht der Vorsehung danken, daßsie, ehe menschliche Augen dessen Bedürfnis vorh.r-sahen, in aller Stille einen Baum pflanzte, der einJahrhundert hin unter gewaltsamen Stürmen wach-sen, und dann, vereint mit Oesterreich, (dessen na-türlicher Bundesgcnoß Brandenburg ist,) ein Lheilder Mittelmacht werden sollte, die das festeLand aller Deutschen Völker sowohl, als die nordi-schen Reiche vor Unterdrückung fremder Nationen