III. Großbritannien
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lischen Thron. Fast ohne Schwertschlag gewann Erdrey Kronen, und England durch ihn fast mehr,als ihm die LlaZna LUsrts selbst gegeben hatte,eine Bestandheit der Verfassung, die esnur unter diesem kalten Ausländer gewinnen konnte.
Ein einziges Ereigniß in seiner Art war die Ue-berfahrt Wilhelms nach England. Die HolländischeFlotte verschonte der Sturm und traf die Englische;ruhig stieg Wilhelm ans Land und zog langsam,fort und fort, nach London, indcß sich die Großen,der größcste Thcil des königlichen Heers, die Univer-sitäten und Städte zu ihm fanden. Die die lei-denden Gehorsam gepredigt hatte, die Geist-lichkeit, war, wie billig, die letzte; ein Theil dersel-ben, die Nonlurors, blieben aus mehr als papi-stischcm Starrsinn bis an ihr Lebensende seine ge-schworncn Feinde. Und doch ihretwegen, zu Ret-tung der protestantischen Religion undder Englischen Frey heit, war Wilhelm hin-übergerufen, hinübergesegelt. Kalt erklärte er, daß,wenn er diesen Zweck erreicht habe, er auch zurück-scgeln könne; ihm liege nichts an einer Krone. Trotzalles Andringens der Rufenden hatte er seinen Ein-schluß zu kommen nicht übereilt; er hatte den Punktder Reife erwartet.
So war denn auch, als er auf dem Thronsaß, eine seiner ersten Angelegenheiten, die EnglischeKirche nicht etwa nur vom ausländischen Papismus,sondern auch von der innern Spaltung zu befreyen,die seit mehr als einem Jahrhundert die sogenannthohe Kirche, von ihren Brüdern, den Anders-gesinnten, (Dissenters, Presbyterianern und andern)schied. Wenigstens gegenseitige Duldung