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Zur Philosophie und Geschichte Theil 9 (1820) Adrastea ; 1
Entstehung
Seite
118
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8 I. Begebenheiten und Charaktere

Fenelon in seinem Mifsionsbericht noch klarer undstarker ausdrückt *).

So wenig ist Schimmer am Hofe wahre Er-leuchtung eines Standes in allen seinen Gliedern.Keinen großem Nachthcil aber kann sich der schim-mernde Stand, geben, als wenn er seinen Gegner,ein Muster zu thatiger Nacheiferung hinwcgrau-mct. Er hat sich damit des letzten Mittels desBesserung selbst beraubet **),

B e y l a g e.Wozu ist der Klerus?

Im Ehristenthum gibts keinen Klerus; dieMenschheit ist der erwähste Therl Gottes, keinausschließender Stand. Vertilgt sollte der Name

*) ^slgircissemsns historiguer, snr los cnu5sräs lg revosndion äs l'stäiii äs lVandeo. Vol. I.x. r.3o,l36.

Das Büchelchen r In ?oliiigus äu LlsrZs äsFrancs ou snirsiiiens curieux snr leamoz's/is,äonv on se ssrt gujouräbui pnnr äsivuire lgreligion ?roisstgnte, ist verständig geschrieben,hat aber jenen Punkt, wie verderblich die Politikdes Klerus ihm selbst gewesen, nicht berühret.