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Man sichet mit Fleiß nur zwei italienische undzwei griechische Klassen; denn beide sind sich anSubjekten entgegen. Nur eine hebräische, denn sieist die letzte, eingeschränkteste Sprache; und ihr An-fang ist leicht; so wie ihr schwerster Fortgang zumGlück blos akademisch nicht scholastisch ist. Franzö-sisch hat vier Klassen, denn es muß immer fortgesetztwerden: Lateinisch nur drei: deutsch fünf, denn esdauret so lang, als Unterricht in den Wissenschaftendauret, und ist nach unserer.Methode unabtrennbarvon den Gedanken. Die erste deutsche Klasse coin-cidirt mit der ersten Ordnung der drei ersten Klasse»,und sodert keine Besonderheit, als die Correktur desLehrers. Die zweite Schichte, wo die französischeanfangt, wills, und das bis zur griechischen Schichte:das sind täglich drei Stunden, wovon die eine zwei,die andre drei, die dritte vier Absonderungen hat.Die hebräische Schichte fallt auf zwei Stunden dieWoche, etwa Mittwoch und Sonnabend mit fünfAbtheilunge'n. Und so sind mit allen diesen Sprach-arbeiten täglich drei; und Mittwoch und Sonnabendeine Stunde besetzt, mit den vorigen drei zusammenaddirt, sind täglich sechs, Mittwoch und Sonnabendeine nach Mittage, und das ist auch der Raum derSchule.-
Daß die Schule so viel möglich National- als Pro-vinzial-Farbe bekomme, versteht sich, und das in Religion,Geschichte, Geographie, Naturhistorie, Politik, Ba-terlandsgcgendcn u. s. w. Daß dieß aber nicht mehrals Farbe sepn müsse, versteht sich eben so sehr:denn der Schüler soll für alle Welt erzogen werden.
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