S o p h r o n.
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ä) Jsi Griechenland. Lag als Säuglingzwischen Aegypten und Phönicien, und nahmvon beiden ihre Politur, Gesetzgebung, Künste,Einrichtung, Religion, Wissenschaft an, die eSaber alles nach sich nationalisirte. Schönegriechische Lage dazu, Klima, Bildung, Leich-tigkeit, griechischer Geist, Jünglingsalter vcsmenschlichen Verstandes; Liebe zur Froheit,Schönheit, leichter Wirksamkeit, Liebhaberei in«lüm. Schöne Sprache. Ursprung der schö-nen Künste. Was die Bildnerei und Baukunstzum schönen griechischen Geschmack veredelt?Ursprung der Dichtkunst in alten morqenlandi-schen Traditionen, National - Versammlungen,Geist der kleinen Staaten, Zeitalter der Sit-ten, Leidenschaften, Sprache. Ursprung einergriechischen Republik, die ein Morgenländerkaum für möglich erkannt hatte. Wirkung derBeredsamkeit in ihnen. Ideal eines griechi-schen Bürgers. Ursprung der Philosophie inihnen: bürgerliche Gestalt derselben. Socrates,Plato, Aristoteles, die mancherlei Schulen.Griechisches Theater. Zweck, Wirkungen, In-halt, Einrichtung desselben. Olympische undandre Spiele. Lacedamon: seine sonderbare
Verfassung: Blüthe, Abfall. Ursachen des Ver-falls von ganz Griechenland. Verlust der Frei-heit, des griechischen Geistes — Epoche Ale-xanders und seiner Nachfolger in Asien undAegypten: Verfall dieser Reiche. Warum inAegypten zum zweitenmal keine Epoche ent-stehen können?