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Zur Philosophie und Geschichte Theil 12 (1820) Sophron
Entstehung
Seite
148
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Schule, diese Jünglinge und ihre Lehrer unter deineObhut, und gib ihnen deinen guten Geist, der siebeschütze, leite, und zu ihrem Werk belebe. Auchzu diesen Tagen gib deinen Segen, daß alles zu dei-ner Ehre und zum Wohl der Menschheit gereiche.

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Nom Gemeingcist einer Schule.(Vor dem Examen gehalten). 1794.

Jedermann spricht zu unsrer Zeit vom Ge-meinwesen; es ist aber nicht gut, daß man die-sen Begriff nur als Form, wohl gar als Rcgie-rungsform, nicht aber, wie es der Npme selbst sagt,als Sache betrachtet. In jeder menschlichen An-stalt und Verbindung, welche Form sie auch habe,gibt es ein Gemeinwesen, iss pndlisa. Es istdies nämlich die Sache selbst, wozu die Verbin-dung da ist, das Object, das sie betreibet, derZweck, zu dem eine Verbindung der Menschen,«ine Anstalt, abzielet, wovon also auch ihr inneresund äußeres Interesse abhangt. An diesem In-teresse müssen alle Glieder jedes lebendigen Institutsmitwirkend theilnchmcn, jeder sein Ich, sofern es dasGanze fodcrt, dem Ganzen aufopfern, damit er vonseiner Seite den Nutzen ziehe, und den Nutzen leiste,den in der gesummten Zahl auch ihm das Gemein-wesen des Instituts gewahret, u«d den es von ihm