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Zur Philosophie und Geschichte Theil 10 (1820) Adrastea ; 2
Entstehung
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207
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zu Beförderung eines geistigen ÄAiches. 2<7

Dies Predigen auf dem Felde hatte schon Whi-tcfield vor ihm unternommen und damit einigetausend Pfund für sein Waisenhaus in Amerika er-predigt. Als dieser dorthin zurückginq, und balddarauf starbt mithin Weslei allein das freie Feldblieb, gelang es ihm bei feinem starken unbczwing-lichen Charakter, da die hohe Kirche ihm Kanzelnnicht einraumen wollte, eine eigne, ungeheuer zahl-reiche Kirche in England, Schottland und Amerikazu bewirken, und sie durch umherzichende Prediger,die sich jährlich versammlcten, zu besorgen. Db ersich gleich im Lehrbegriff von der englischenKirche nicht trennen wollte, so trennte nach den Grund-sätzen dieser ihn doch dies zuletzt gnugfam, daß ErGeistliche ocdinirte. Da er von strengem Charakterwar, so drang er auf Vo l lkom m e n he i t, unter-schied Stufen derselben, wollte, daß man den Au-genblick der Bekehrung ergreifen, festbalkenmüsse u. f. Sonach thaten sich in den Versamm-lungen der Methodisten, insonderheit Anfangs, Er-scheinungen hervor, die den Pöbel staunen, den Ver-ständigen dagegen bedauren machten. Zuckungen,Krampfe, gewaltsame Ausrufe und Bewegungen; da-gegen, ja bei Weslei's Bruder und Gehülfen selbstKarl Weslei, ein krampfhafter Geist des La-chens zuweilen öffentlich operirte, unaufhaltsam,unwillkührlich.

Allem Großen und Guten, was Weslei inseiner Person hatte, unbeschadet, (denn er hat großeTugenden ausgeübet) allem Guten unbeschadet, daser durch seine Grundsätze sowohl als durch seine Bei-spiellose Arbeitsamkeit, Wachsamkeit und Disciplin