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Zur Philosophie und Geschichte Theil 10 (1820) Adrastea ; 2
Entstehung
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»92 I. Unternehmungen d. vergang. Jahrhunderts

chenreiche morgenlandische Sage nicht nur weiter ;sondern jede Nation dichtete eigen auf ihre Weise.Die Juden ersannen das Mahrchen vom WurmSchamir, mittelst dessen der Werkmeister die große-sten Steine ohne Mühe gespalten, welchen WurmSalomo, auf Anzeige des Dämons Asmodi, wodr zu finden sey, dem Auerhahn abgcjagt habe *).Zierlicher dichteten die Araber; sie ließen den Baudurch Eidverpflichtete Geister und Genien vollenden —

F a u st. Wie und wo aber diese arbeitende Ge-nien, arbeitende, gar mordende Gesellen, undaus Salomo Hiram wurde?

Horst. Dünkt dir das ein Rathsel? JedeZunft, jedes Gewerb schuf oder wählte sich in jenenrohen Zeiten, da sie entstand, ein dergleichen Sym-bol mit Legenden und Mährchen. Noch jetzt, wennin London Zünfte und Magistrale mit dem LordMayor aufziehn, repraseNtiren sie die Geschichte derStadt aus den ältesten Fabelzeiten mit Personenund Emblemen von Trojanern, Römern,Britten, Sachsen, Nor männern. Brutus,der König Lud, Androgeds, Theomantiuserscheinen. Die Zünfte folgen, jede mit ihrem Hel-den, die Winzer mit dem Bacchus, die Webermit der Penelope, mit der Ceres die Becker,die Schuster mit dem H. Crispin und Cri spi-nn us, mit den Cykl open die Grvbschmiede, dieWollweber mit Bischof Blaise — Du weißtwohl nicht, warum? Linda. Weiler das Wollwebetterfand. Merke dir deinen Hiram.

Linda

Buch Gittin. Maasahbuch Kap. rok>.