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Zur Philosophie und Geschichte Theil 10 (1820) Adrastea ; 2
Entstehung
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i38 I. Unternehmungen d. vergang. Jahrhunderts

Fanst. Einsam mühet er sich oft umsonst. EinBlick des Freundes in sein Herz, Ein Wort seinesRaches, seines Trostes weitet und bebt ihm den nie-drigen Himmel, rückt ihm die Decke des Traucenshinweg.

Horst. Im Namen der Verbrüderungliegt also die Kraft —

Linda. Im Namen der Meisterschaftnoch vielmehr. Der Meister, der seine Gesellschaft,ihr selbst unmerklich, mit seinem Geist zu besee-len weiß, und durch sie auf die menschliche Gesell-schaft, unsichtbar wirket; eine Verbrüderung, die dieseMacht von ihm empfangt oder (soll ich sagen) dieseKunst lernet, und sie, wo es seyn soll, ausübet;Jener wird --

H o r s t. Wie das Ritual sagt, „die Sonneam Himmel;" diese der Kitt, das Eemcnt dermenschlichen Gesellschaft. Schöne Veredlung des Na-mens Orusinarii, den in den Diplomen frühererZeit die- Mäurer führten!

Linda. Diese Maurer, wirkend wie Genien,unter dem Siegelringe des Meisters —

Horst. Weissagerin, was sprichst Du aus?Den Ursprung der Ge seilsc ha ft. Höret einmorgenländisches Mahrchen: denn das Licht und dieMaurerei kommen von Osten.

„Als Salomo seinen Tempel auffuhrte" — Ihrwisset doch beide, daß seinem Siegelringe, der alleGeheimnisse in sich faßte,, die Geister und Geniendienten?