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Zur Philosophie und Geschichte Theil 10 (1820) Adrastea ; 2
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zu Beförderung eines geistigen Reiches. i65

sie nun öffentlich und vielfach erklärten, daß ihr?Verbindung mit Religion und Politik nichtszu schaffen habe, daß von Gegenständen dieser Artin der Gesellschaft zu reden oder zu unterbände!» denGesetzen ihrer Constitution zuwider sey, auch die hinund wieder bekannt gewordenen Gebräuche und Sym-bole keine Beziehung dahin zu haben schienen, sodauerte bei Staats - und Religions-Eiferern der Ver-dacht doch fort, so daß man ihnen am Ende desJahrhunderts höchstlächerlichec Weife sogar die fran-zösische Revolution beimessen wollte. Wogegen sichdie Gesellschaft, nach wie vor, minder durch Prote-station und Zank als durch ein stilles Bewußtseimschützte. Wie lange sie vorher dagewcsen? scheinteine müßige Frage.

Statt dessen fragt die Welt: „was hat die Ge-sellschaft gcwirket? Wo; u ist sie da? Was giebtsie sich für Zwecke ? was gebraucht sie dazu für Mit-tel?" Das Symbol' ihres SalomonischenTempelbaues ist so schön; die Symbole ihrerWerkzeuge zu solchem Bau, Bleigewicht, Winkel-maas , Cirkel u. f. scheinen der Sache angemessen;das Bild ihrer Verbrüderung, ein „festgefchlossenesViereck, das von Ost gegen West, von Nordgen Süd, von der Erde zum Himmel, von derOberfläche des Erdbodens bis zu dessen Mittelpunktreicht," ist so groß, die Eintheilung der Arbeiten„von Morgen zum Abend mit Ordnung und Ruhe,mit Fleiß und Lohn," die Säulen Muth nndStarke versprechen so viel, daß man zu wissenwünscht, was hinter diesen Symbolen seo, worandiese rüstige Verbrüderung seitdem gearbeitet und was