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Zur Philosophie und Geschichte Theil 10 (1820) Adrastea ; 2
Entstehung
Seite
159
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zu Beförderung eines geistigen Reiche».

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Sieh, die Blümchen alle schlummernNoch in ihren grünen Knospen,

Schließen noch die Köpfchen träumendDicht an ihre Federbetrchen.

Doch du schlägst so rasch die Flügel!Eilest emsig deines Weges!

Sage, sage mir, o Bienchen,

Wohin gilts? wohin so frühe?

Suchst du Honig?, Wenn nichts anders;So laß ruhen deine Flügel,

Ich will dir ein Oertchen zeigen,

Wo du immer Honig findest.

Kennest du nicht meine Nice?

Rice mit den schönen Augen,

Ihre Lippen hauchen süßeSüßigkeiten unerschöpflich.

Auf der schöngefarbten LippeMeiner einzig - HochgeliebtenDa ist Honig! Auserlesener!

Da, o Bienchen, sauge, sauge!