VIII
Inhalt.
Seiten
II. Briefe zu Beförderung der Humanitär.
Rr. i. Ein Bund der Humanität zwischen Freunden. 2hg
— 2, lieber Benj. Franklins Lebensbeschrei-
bung von ihm selbst. . . . 25»
— 3. Franklins Fragen zu Errichtung einer Ge-
sellschaft der Humanitär mit Anwendungen 256
— st. lieber Schlich t c gr o l ls Nekrolog. .26t,
— b. Desgleichen. .... 267
— 6. lieber die Verbindung der Deutschen Völker
und Provinzen zum Anbau der Humanität 273
— 7. König Friedrichs nachgelassene Werke. . 276>— 8. Einige Gedanken und Maximen desselben. 28h.
— g. Fortsetzung. . . . . .293
— 10. Gespräch nach dem Tode des Kaisers Josephs
des Zweiten. .... Z02
— 11. Von Lheilnehmung der Poesie an öffentli-
chen Begebenheiten und Geschäften. . 3ah
>— 12. Fortsetzung. .
. 327
— r3. Fortsetzung. Stollbergs Ode an
den
Kron-
prinzen von Dänemark.
. 33e»
ih. Was ist der Geist der Zeit?
. 335
— i5. Beantwortung der Frage. .
,
. 335
— 16. Beantwortung eines andern.
. 338
— 17. Fortsetzung. Luthers Gedanken von der Rc-
gimentsveränderung. . , . 3hi
— 18. Luther ein Lehrer der Deutschen Nation. Seine
Gedanken vom Pöbel und von den Tyrannen. 3H8
— ig. Vom Eckstein der menschlichen Gesellschaft.
Lob der Deutschen von Luther. . .. 35h,
— 20. Klopstocks Ode über den Nordamerikanischen
Seekrieg. ..... 356
— 21. Zweifel über den Geist der Zeiten. Fort-
setzung einiger Gedanken Friedrichs II. 35'z-— 23. Beantwortung dieser Zweifel . . 3?3
— 23. lieber eine unsichtbar-sichtbare Gesellschaft,
zwei Gespräche. . . . .378
I. Adrasrca