III. Recknsioncn.
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Ich ehre dich, 0 du des Himmels Wille,
Du rufst; ich bin bereit.
Gey mir gegrüßt in dieser schwarzen Stille,Balsam'sche Einsamkeit.
Wo bin ich? und ist dies der Weg der Wahr-heit?
Und diese Schmach ihr Lohn?
So heitre sie des Kerkers Nacht mit Klarheit,
Und glänze durch den Hohn.
Isis Hochverrats,, zu mahnen einen PrinzenLn Pflicht, an Fürstentrcu?
Au sagen, daß vom Wohlstand der ProvinzenSein Glück untrennlich sey?
Sey rubig, Herz! O, keine einz'ge KlageEntweihe dein Geschick
Der Muth ist Ruhm, und unverdiente PlageIst ein wahrhaftes Glück. U- f.
Ein anderes: „Mein Auszug aus Tü-bingen.'^
, Für Macht und für DespotereyUnd für achthundert Bärenmützen,
Wer kann den Biedermann beschützen,
Laß er kein Raub des Unglücks sey?
Noch weicht sein Fuß nicht von der Bahn,
Worauf der Mann der Wahrheit wandelt,
Und jeder Feind, der ihn mißhandelt,
Feurt ihn zu größrer Tugend an.