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II. Nachlese
„bloß soviel melden, daß dafcrn unser würdiger„Bruder E. Aschmole seinen gehabten Vorsatz„zu Stande gebracht hatte: unsere Brüderschaft ihm„eben so viel zu verdanken gehabt haben würde, als„die Brüder von dem hochansehnlichen Orden deS„Hosenbandes." (Aschmole schrieb nehmlich eine Ge-schichte desselben in Folio, deren Titel ich unten an-führe *)., „Ihr habt nicht Ursache, Euch diesen„Ausdruck befremden zu lassen, oder denselben für„gar zu vermessen zu halten. Die Oberhäupter die-„scS Ordens haben es nicht für schimpflich gehalten,„unsre Wilbrüdcr zu scyn; und es hat Zeiten ge-geben, da sogar Kaiser Freimaurer gewesen sind."(Hier folgt der Umstand , den Hr. N. anführt, daßdie Bulle unter der Regierung Heinrichs III. nicht,du Freimaurer, sondern die Maurer angehe: er
bah sie mitten aus der Erzählung, die gegen ihn ist,herauszureißen für recht gefunden; ich wiederhole siealso nicht. Der Briefsteller fahrt fort:) „In An-hebung der Zeit und der Art und Weise dieser An-ordnung (des Freimaurer-Ordens) will ich etwas„aus diesen Sammlungen (nehmlich des E. Aschmo-,,le) erzählen. St. Alban, der erste Martrer von„England, hat das Maurerhandwerk allhier eingc-„fühct, und von seiner Zeit hat dasselbe, wie es„der Lauf der Welt mit sich gebracht hat, bald„mehr, bald weniger geblühet, bis auf die Zeiten
*) tlre lnsiitutians, 1.3 w» »nä Oersvasnies c>iibe nolile Oräer c >1 ibe Lavier l>^ Lil-as, Lilrmole, Lsg. Lenil. 1672. kol.