historisch - philosophischer Schriften. 243
Thron: der Pabst wiederholte die Salbung auf ihnund seine Söhne: das war doch nun recht rsAimeuracrum. Wo der König nicht Mehr auf dem Schil-de steht, und vom Heer ausgerusen wird, sondernvon geistlichen Händen die Krone nimmt: da sind
diese geistlichen Hände natürlich die nächsten amThrone *). Die Befehler heissen sscru **): dieersten ccmsilia können nicht anders , als solche scyn.Der gesalbte König ist Königspriestcr, Priesterkönig:nicht mehr allein elsctious xoxuli, sondern auchlVlissrlcorcliL Os! rsx coust!tutus. Der Bischof-stab tritt also so dicht unter die Krone, wie auf derandern Seite Schwerdt und Fahne. Die Doppelver-fassung gewann jetzt das heilige Pipin'sche Reich:so ging's auf Karl den Großen über. Ot Oxisco-p! cum Lomitiftuo steut st Lomites cum Opüs-coxis, ut utei-^us xlsunsr ofticium kscsrs p>os-s!t ***): sie waren also beyde die höchsten Reichs-beamren. In der Provinz kamen sie zum königli-chen IVlisso ucl klacitu: wenn sie aber nicht kom-
men wollten, hatte er nicht gegen sie zu verfahren,sie gehörten uä klacitum KSNerals. In dem wa-ren alle rnajorss, clsric! et laic! , guanäo orcli-Naloatur Status totiuo rsgu!, und wenn !u xlu-citis seuiovum die susSsptscula getheilt wurden,so geschähe es ut p>r!mo omuss epüscop! slolzstsLVs! lmjusmoäi lionoriliceinioiss clsric! ubrgusulla luicorum commixtious sich versammlet, oi-
*) MLsers osnabc. Kesch. tz. So.
Ln - kresn. Ztoxssr. Leier. Lriot. e"te,Liilur. Laxit, IV, aä L. 806.
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