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Zur Philosophie und Geschichte Theil 13 (1820) Nachlese historischer Schriften
Entstehung
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I. Gallerte

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Aber eS ist Zeit, von diesen einzelnen Bork-bunqen, die für andre wichtiger waren, als ste's beyLessinq seyn durften, naher zu dem Haupttalentüberzugeben, wodurch er auf Deutschland vorzüglichgewirkt hat; es ist seine philosophische Kri-tik, sein immer darstellender und immer zugleichdenkender, forschender Geist, den er in mancher-lei) Werken und Einkleidungen, überallglücklich gewiesen. Schon unter seinen kleinen Schrif-ten waren Briefe, gelehrten, philosophischen, kriti-schen Inhalts. Die Streitigkeit mit Lange, seineVorrede zu Mylius Schriften, seine thea-tralische Bibliothek m f. zeigte dies Talentnoch auszeichnender; und mich dünkt, die Litera-tur b riefe, sind davon die unzweifelhafteste Probe.Bon diesen war er Urheber und Vater: der Ton

in ihnen war sein Ton, wie mans aus den Briefenick seinen kleinen Schriften und aus der Vorrede zuMylius Werken sonnenklar stehet: es ist falsch undelend, daß man diesen Briefen den Ton der E l e-meut'schen I-ettrss critiguss Schuld gab *),

H Ich lasse diese Stelle unverändert, um zu zeigen,daß in ihr von nichts andcrm, als vom innernGeist des Werks, insonderheit seines Anfanges dieRede sey Was Hr. Nicolai um die Briesefür Verdienste habe, hat er selbst im Götting.Magazin lJahrg. 5. St. Z S. 3kg.) gesagt,und es ist mir nie eingefallen, solches weder kundzu thun, noch zu läugnen. Der gelehrte Brief-wechsel Le ss in gs mit Mendelssohn, Nico-lai u. s. der seitdem gedruckt erschienen, zeigt seine