Ueber Thomas Abbts Schrif-ten: geschrieben schon 1768, eine der frü-hen Arbeiten des Verewigten. Man wirdim Anfang etwas Wortreichthum, im gan-zen Aufsatz keine Anekdote für die Neugier,aber das hehre Bild des edlen Jünglingsfinden, welchen wir nie vergessen sollten. Eswar in ihm ganz ein eigner, origineller An-flug teutschen Geistes. Diese Schrift ist einMuster der Analyse solch eines Mannes, derKennern lieb seyn wird, so lang der Kampfnach Verdienst unter uns besteht, und Todfür das Vaterland nicht von allen für schwär-merische Grille gehalten wird. Siehe zu dei-nen Schätzen, 0 Teutschland! laß nicht zu,daß sie dir aus dem Herzen gerissen werden.Der Verfasser dieser Zeilen schreibt sie mitbewegtem Gemüth.
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Zur Philosophie und Geschichte Theil 13 (1820) Nachlese historischer Schriften
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