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Zur Philosophie und Geschichte Theil 3 (1820) Ideen ; 1
Entstehung
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Ideen zur Philosophie

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zurückgedrückt ist; indessen noch zurückgedrückt genug,wenn man cs mit dem hoch - und rund- und frevge-wölbken menschlichen Gehirne vergleicht, der einzigenschonen Kummer der vernünftigen Ideen - Bildung.Worum Hut dos Pferd kein Wundernetz (rote ml-i-abils), gleich andern Thicre» ? weil sein Hauptemporsteht, und sich die Hauptader schon einiger-maßen dem Menschen ähnlich, ohne diese Versiegun-gen , wie bey Hangenden Thierhäuptern erbebet. Esward also auch ein edleres, rasches, muthigcs Thier,von vieler Warme, von wenigem Schlaft; da hin-gegen bcv Geschöpfen, denen ihr Haupt niedersank,die Natur im Baue des Gehirns so viel andre An-stalten vorzukehrcn hatte, sogar, daß sie die Haupt-tbeile desselben mit einer beinernen Wand unterschied.Alles kam also auf die Richtung an, nach undzu der sie das Haupt, der Organisation des ganzenKörpers gemäß, formte. Ich schweige von mchrernBepspielcn, mit dem Wunsch, daß forschende Zer-gliederer insonderheit bey menschenähnlichen Thicrenauf dies innere Verhaltniß der Theile nach derLage gegen einander und nach der Rich-tung des Haupts in seiner Organisationzum Ganzen Rücksicht nehmen möchten; hier,glaube ich, wohnt der Unterschied einer Organisationzu diesem oder jenem Jnstinctd, zur Wirkung einerThier- oder Menschenseele: denn jedes Geschöpf istin allen seinen Theilen ein lebcndig-zusammenwir-kendes Ganze.

7 . Selbst der Winkel der menschlichen Wohl-gestalt oder Mißbildung scheinet sich aus diesem ein-fachen und allgemeinen Gesetz der Bildung des Haup-tes zum aufrechten Gange bestimmen zu lassen: denn