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Zur Philosophie und Geschichte Theil 3 (1820) Ideen ; 1
Entstehung
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der Geschichte der Menschheit. i35

schöpfe sind, wie ihr Aeußeres zeiget. Buffonverschwendet den Strom seiner Beredsamkeit um-sonst, wenn er die Gleichförmigkeit des Organis-mus der Natur von innen und außen Key Gelegen-heit dieser Lhiere bestreitet; die Fakta, die er vonjbncn selbst gesammelt hat, widerlegen ihn genug-sam , und der gleichförmige Organismus der Naturvon innen und außen, wenn man ihn recht bestimmt,bleibt in allen Bildungen der Lebendigen unver-kennbar.

Was fehlte also dem menschenähnlichen Ge-schöpf, daß cs kein Mensch ward? Etwa nur dieSprache? Aber man hat sich bey mchrcrn Mühegegeben, sie zu erziehen, und wenn sie derselbenfähig waren, hatten sie, die alles nachahmen, diesegewiß zuerst nachgeahmt und auf keine Instruktiongewartet. Oder liegts allein an ihren Organen?auch nichti denn ob sie gleich den Inhalt der mensch-lichen Sprache fassen, so hat noch kein Affe, da erdoch immer gesiikuliret, sich ein Vermögen erworben,mit seinem Herrn pantomimisch zu sprechen, und durchEeberdungen menschlich zu discurircn. Also muß csschlechthin an etwas anderm liegen, das dem Trauri-gen zur Menschenvernunft die Thür schloß, und ihmvielleicht das dunkle Gefühl ließ, so nahe zu seyn undnicht hinein zu gehören.

Was war dies Etwas? Es ist sonderbar, daßder Zergliederung nach beynahe aller Unterschied anTheilen des Ganges zu liegen scheine. DerAffe ist gebildet, daß er etwa aufrecht gehen kann,und ist dl^urch dcms Menschen ähnlicher, als seineBrüder; er ist aber nicht ganz dazu gebildet, und die-ser Unterschied scheint ihm alles zu rauben. Lasset uns