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Zur Philosophie und Geschichte Theil 3 (1820) Ideen ; 1
Entstehung
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91
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der Geschichte der Menschheit. Ar

ein grob-organisirtcs Schwein ist's, das seine eignenJungen frißt: nur kalte Amphibien sind's, die ihreEuer dem Sand oder Morast geben. Mit Zärtlich-keit sorgen alle saugende Geschlechter für ihre Jun-gen ; die Liebe des Affen ist zum Sprichwort gewor-den , und vielleicht gibt keine andre Gattung ihmnach. Selbst Scegeschöpfe nehmen daran Thcil, undder Manati ist bis zum Fabelhaften ein Bild derehelichen und mütterlichen Liebe. Zärtliche Haushäl-terin der Welt, an so einfache organische Bandeknüpftest du die nothwendigsten Beziehungen, so wiedie schönsten Triebe deiner Kinder! Auf eine Hohleder Herzmuskel, auf eine athmende Lunge kam's an,daß das Geschöpf mit stärkerer und feinerer Wärmelcbre, daß es Lebendige gebar und säugte, daß cs zufeinern als den Fortpflanzungstrieben, zur Haushal-tung und Zärtlichkeit für die Jungen, ja in einigenGeschlechtern gar zur ehelichen Liebe gewöhnt ward.In der großem Wärme des Bluts, diesem Stromder allgemeinen Weltseele, zündetest du die Fackelan, mit der du auch die feinsten Regungen desmenschlichen Herzens erwärmest!

Endlich sollte ich noch vom Haupt, als derhöchsten Region der Thiercsbildung, reden; cs gehö-ren aber hiezu zuvörderst andre Betrachtungen alsüber ihre äußern Formen und Glieder.