der Geschichte der Menschheit.
eine beßre Bildungsstätte. In den gemäßigten Erd-strich rückte er den Hauptstamm der Gebirge der eiltenWelt, ein dessen Fuß die wohlgebildetsten Menschcn-völker wohnen. Hier gnb er ihm eine mildere Ge-gend, mithin eine snnftere Natur, eine vielseitigereErziehungsschule, und ließ sie von da, fest gebildetund wohlgestärkt, nach und nach in die heißern undkältcrn Regionen wandern. Dort konnten die erstenGeschlechter zuerst ruhig wohnen, mit den Gebirgenund Strömen sich sodann allmählig herab ziehen undhärtere Gegenden gewohnt werden. Jeder bearbeiteteseinen kleinen Umkreis und nutzte ihn, als ob er dasUniversum wäre. Glück und Unglück breiteten sich nichtso unaufhaltsam weiter, als w-mn Eine wahrscheinlichhöhere Bergkette unter dem Aeguakor die ganze Nord-und Südwelt hätte beherrschen sollen. So hat derSchöpfer der Welt es immer besser geordnet, alswir ihm verschreiben mögen; auch die unregelmäßigeGestalt unsrer Erde erreichte Zwecke, die eine größereRegelmäßigkeit nicht würde erreicht haben.
VII.
Durch die Strecken der Gebirge wurden unsrebeyden Hamisphäre ein Schauplatz der sonder-barsten Verschiedenheit und Abwechslung.
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^)ch verfolge auch hier noch den Anblick^ der allge-meinen Weltcharte. In Asien erstreckt sich das Ge-birge in der größesten Breite des Landes fort, und