der Geschichte der Menschheit. 29
nach Zeiten und Lagen zu ordnen und zu einemGanzen zu bilden: so wird, dünkt mich, die Astro-logie auf's Neue in der ruhmwürdigstcn nütz-lichsten Gestalt unter unsren Wissenschaften erschei-nen, und was Toaldo anfing, wozu de Luc,Lambert, Tobias Mayer, B ö c k m a n n u. a>Grundsätze oder Beyhülfe gaben, das wird vielleicht,(und gewiß mit großem Blick aus Geographie undGeschichte der Menschheit,) ein Gälterer vollenden.
Genug, wir werden und wachsen, wir wallenund streben unter oder in einem Meer zum Thcilbemerkter, zum Theil geahneter Himmclskcafte.Wenn Lust und Witterung so viele-Z über uns unddie ganze Erde vermögen: so war's auch vielleichtim Größern hier Ein elektrischer Funke, der in die-sem menschlichen Geschöpf reiner traf, dort eine Por-tion entzündbaren Zunders, die sich in Jenem gewal-tiger ballte; hier eine Masse mehrerer Kalte und Hei-terkeit, dort ein sanftes, milderndes, flüssiges Wesen,was uns die größesten Perioden und Revolutionen derMenschheit bestimmt und geändert hat. Nur derallgegenwärtige Blick, unter dem nach ewigen Ge-setzen sich auch dieser Teig bildet; nur Ec ist's, derin dieser physischen Kräfte - Welt jedem Punkt desElements, jedem springenden Funken und Aether-strahl seine Stelle, seine Zeit, seinen Wirkungskreiszeichnet, um ihn mit andern entgegengesetzten Kräf-ten zu mischen und zu mildern.