2/jo Begeiferung, Erleuchtung, Offenbarung.
ihre sichre Fassung, ihr unermüdctes Wirken seinKennzeichen, sein Charakter.
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Beispiele hievon hat der Sprachgebrauch derEbraer auf allen Blattern bis in die spätesten Zeiten.Nicht nur sind ihnen Gaben des Geistes die edel-sten Kräfte, sondern sie bezeichnen diese auch eigen-thümlich durch jene Seelenstille, von der einzerstceueter flüchtiger Geist nicht weiß. Beim heitern-Nachdenken, hieß es, gehe die Seele in den Himmelund höre Gottes Nath. In der Schule des Him-mels lerne sie mit Engeln und reinen Geistern, bissie zum Menschen zurückkomme und die Lcction desHimmels der Erde offenbare. Das höhere Nach-sinnen, das tiefere Forschen nannten sic ,,i m Geistseyn, vor Gott stehen, ihn sehen, imHimmel lernen."
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Von außen bezeichncten sie diesen Zustand mitgleich zarten Zügen. Dieses Lehrenden Angesichthatte geglänzct; über Jenes Forschenden Haupt hatteder Glanz Jehovahs geleuchtet; den gefundenenSpruch dieses Weisen hatte die Tochter der StimmeGottes, (Bath-Kol) die himmlische Echo bekräftigt.Jener war im Paradiese gewesen; er hatte mitMoses, Elias, den Vätern und Seligen gesprochen,von ihnen Unterricht empfangen, alle Auslegungendes Gesetzes, die siebenzig Sprachen der Welt ge-lernet; seine Kleider glanzten. — Wer jüdische
Schriften