der Welt Heiland.
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reine Glorisiccition desselben ist das Schätz-barste in Johannes, ja sie ist ganz sein Sinn, seineSeele. Er vergaß, wenn ich so sagen darf, dasIrdische seines palästinischen, an Ort und Zeit ge-bundenen Freundes, um das Himmlische, dasEwige in ihm darzustellcn, das über Ort und Zeithinausgeht, und die ganze Menschheit in sich ver-bindet. Sprach sein Freund nicht selbst edel? „esist euch gut, daß ich von euch genommen werde;bliebe ich bei euch, so würde meine Gegenwart denFortgang eures nothwendig von euch selbst zu er-langenden Erkenntnisses hindern." Dafür solltesein göttlicher Beistand (nll^crx^ros) in ih-nen leben, und sie durch Thäligkeit und Erfahrungvon Wahrheit zu Wahrheit führen.
Den hohen Begriff dieses Parakletus,eine unendliche Bahn zum höchsten Ziele der Mensch-heit, soll, wenn cs scyn kann, meine nächste christ-liche Schrift zeigen.*)
*) Vom Geist des Christenthums bei dessenPflanzung und Fortpflanzung.