der Welt Heiland.
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cheN hilft; der Brauchbarste, der die wichtig-sten Dienste auf die gefälligste, schönste Art leistet.Dies ist die christliche Charis, der einzige Maas-stab des Werth es der Menschen.
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Denn nicht Geburt, Abkunft- Stand NN8Rang, noch weniger ungenützter oder übelangewand-ter Reichlhum, am wenigsten mißbrauchte Macht,ein Ansehen auf Vorunheile des Pöbels oder aufGewalt und Trug gegründet, machen die Ersten,die Vorzüglichsten der Menfchem Die edlere Sin-nesart, der reinere Wille, die schönere Thatigkeit,Wohlangewandte Gaben, ein weitumfassender helle-rer Verstand, das stärkere Gemüth, das liebevollereHetz; diese Vorzüge machen den Edelste», denBesten. Und alle erproben sich nur dadurch, daßsie ohne Anmaßung geschehen und, ihrer Raiurnach, dein Schwächsten und Geringsten diene»!Die Pest aller Menschen-, Freundes - und Bruder-gemeiuschaft, den Egoismus, verbannet also Chri-stus feierlich aus seinem Kreise. -/Einer ist EuerHerd und Lehrer; ihr alle scyd Brüder. —Unterwirfst du dich nicht der Regel dieses Bun-des / so hast du keinen Theil mit mir. Wasjetzt bei dir Bescheidenheit ist, kann einst anmaßen-der Stolz werden/'
2b.
Zweitens. //Liebet euch unter einander/ wieich euch geliebet Hube; denn ihr seyd meine
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