der Welt Heiland.
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Käme ein Eitler/ der selbst erfunden Werk inseinem Namen euch schmeichelnd vortrüge: derwürde euch angenehm seyn. Ich / der ich vonMenschen keine Ehre suche und annehme/ ge-falle cnch nicht: denn ich kenne euch. GottesLiebe ist nicht in euch wohnend. ( 5 / 41 — 43.)Das istS/ was geschrieben stehet: er hat ihreAngen verblendet und ihr Herz verstockt/ daßsie ja nicht sehen mit den Augen und mit demHerzen ja nicht vernehmen/ damit ihnen etwanoch Hülfe käme. Sterben und verderben müs-sen sie in ihren Sünden; und daS Wort derWahrheit richtet ste am Gerichtstage. (Joh. 8,24. r2, 38 — 48.)
Wer Unrecht und Frevel wissentlich thut/der wird ein Sklave seiner Untugend. Nur dieWahrheit kann ihn frei machen/ und wer siehasset/ bleibt ein Sklave. (8/ 32 — 36 .)
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Mit dem Fcucraugc der Wahrheit also blicktChristus in die Herzen, und scheidet in ihnen La-ster und Tugend. Den Israeliten, in welchem keinFalsch ist, ein Gemüth, auf welches er sich ver-lassen kenne, kennet er beim ersten Anblick; (Joh.i, 42. 47.) seinen wunderglaubigen Anhängern abervertrauet er sich am wenigsten: denn er kanntesie alle/ bedurfte auch nicht / daß Jemand überirgend einen Menschen Zcugniß gebe. Er wußte/was im Menschen war. (2/ 24. 2.6.) MeineWorte könnet Ihr nicht hören/ verstehet auch