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Äon Gottes Sohn,
14.
Die Zuversicht zu Gott endlich, die Chri-stus den Seinigen anempfahl, (r6, 23 . 24.) legter selbst in einem Gebete dar, in welchem ihngleichsam schon die Herrlichkeit des Himmels um-glänzct. Gott in ihm, Er unabtrennbar in fort-wirkender Gemeinschaft durch den Geist in denSeinen; das ist die Dreieinhcit Johannes, ebenso verständlich als herzlich. Was Christus als dieschönste Beute seines kurzen Erde-Lebens ansab,die er Gott zutraucnd empfahl, für die er ihm alsfür den reichsten Gewinn dankte, das wird seinKranz und Lohn in jener Welt, eine un-welkbare und himmlische Blume der Freund-schaft.
i 5 .
G e f a n g e n n e h m u n g.
Joh. 18, 1 — ,r.
Jetzt in der letzten Stunde besucht Christusnoch einmal den Garten, der ihm, so oft er in diesenGegenden gewesen war, Erquickung gegeben Wissendwas ihm begegnen werde, sorgt er, da die nächt-liche Schaar herannahet, nur für die Sicherheitseiner Freunde. (r8, 8. 9.) Bestürzt wich auf seinunbefangenes Darbicten: ,,dcr bin ich!" zuerstder Haufe des Gesindels zurück und im Gedrängestürzten einige zu Boden; Er aber entfliehet nicktund verbietet die unzeitige Gegenwehr durch einsehr edles Wort dem Petrus. „Sols ich den