der Welt Heiland.
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derben überzeugen; der Herr derselben, der De-spot der Lüge wanke schon, als ein Verurtheil-ter, seinem Throne. (16, 8 — 11.) Nur solltensie auch auf keine Freundschaft der Weltrechnen; diese müsse sie hassen, wie sie ihn ge-haßt habe, und jetzt bis zum Tode verfolge. Einsolcher Verlust sey ihnen kein Schade; sondernGewinn. In ihrer Abgezogenheit genössen sie einerRuhe, die die tumultvolle Welt nicht kenne, einerFreude, gegen die das Lachen der Welt ein Heulensey, wie sich denn alle schlechte Freude bald in einWeinen verwandle. (r5, 18 — 25. 16, i — 4.16, 16 — 22. 32. 33.)
r3.
Verständiger und hcrzvoller kann niemand sei-ne Seele zurücklassen, als Jesus that. Ec bliebder Weinstock; sie an ihm die traubenvollenReben, die nur auf seiner Wurzel von seinem Saftlebten und erquickende Früchte brachten, lieber denGeist der Christen gemeine, über die ihr noth-wendige Eintracht, Ncinigkeit in Sitten,Thatigkeit in Liebe, und so rt w a chscn d e rBelehrung, über die ihr nothwcndige Zuver-sicht und Abgeschiedenheit vom Unrechtist hier im vertrauenden Ton der scheidenden LiebeAlles gesagt, was Freunden vom Freunde gesagtwerden kann. Der Evangelist durste das in derChristenheit eingeführte oft gcmißbrauchte Symboldes Abendmahls nicht anführen; dafür entwickelteer ausS nachdrücklichste seine Bedeutung.
Herders Werke z. Rel, u. Lheol. XI. G g