Von Gottes Sohn,
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Eben tiefe Aussicht tröstet ihn über die Blind-heit seiner eignen Nation. (Joh. 12, 35 — üu.)Der fruchtlose, ober blätkervollc Feigenbaum standin seinen Augen verdorret da; (Matth. 21, rg.)unter andern Völkern sproßte ein schönerer Garten.Der gepflanzte Weinberg ward andern Gärtnernausgethan; der von seinem Volk verworfene Steinward zum Eckstein eines.großen Baues unter allenVölkern. (Matth. 21, 26 — /, 3 .) Glücklicher Jo-hannes! die drohenden Symbole der andern Evan-gelien von der Verwerfung des jüdischen Volks,jenes insonderheit über die Pharisäer ausgesprocheneharte Weh, konntest du schon in eine fröhliche Aus-sicht über die Völker, in deren Sprache du schriebst,verwandeln: (r2, 87 — So.) denn die Zeit hattediese Aussicht Christi bekräftigt.
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Einweihung zum letzten Frcundcsmahlc.
Joh. i 3 , I — 20.)
Zur letzten Freundcsmahlzeit weihet Christusden Kreis seiner Freunde selbst ein; der Herr wirdihr Knecht, der Hausvater ihr Diener. (Joh. i 3 ,1 — r?.)
Eindrücklichcr konnte nicht gezeigt werden, wasChristus für das erste wesentliche Band der Ver-bindung dieser seiner Freunde hielt, nämlich, zu-vorkommende Gfalligkeit, freundschaft-liche Unterwerfung. (Malth. 20, 20 — 28.)Simon Petrus selbst sollte von diesem Kreise aus-geschlossen scyn, sobald er sich aus falscher Schaanrdieses Symbols und seiner Bedeutung weigert.