der Welt Heiland.
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Glanze zugaben, den ihre alte Nomaden - und mo»falsche Denkart nicht gekannt hatte. *) Auch beiihnen standen jetzt Himmelsfürstcn um den ThronGottes und schaueten sein Antlitz; (Matth-iö, io.)unzählbare Himmelsheere warteten auf seine Be-fehle. (Dan. 7, ro. Offenb. 5 , ii. 7, 11.) Dieganze Schöpfung ward in Ordnungen der Engelvertheilk; sie herrschten über die Elemente. Johan-nes Schriften nehmen nicht nur Bilder dieses Sy-stems an, sondern sind großcntheils in demselbengeschrieben. **)
*) Es ist deutlich zu erweisen, daß die Idee derEbräer vor und nach der Gefangenschaft eine an-dre gewesen, ob man gleich auch in die früherenBücher die spätere Denkart trug, wo es ange«hen wollte. Die Fortsetzung vom Geist derebräischen P 0 e si e wird dies zeigen.
*') Bei ihm steigen Engel auf und nieder; (Joh. i,bi.) der Engel des Wassers regt den Leich Be-thesda, (Joh. b, ll.) andre die Winde der Erde,(Offenb. 7, 1.) der Feuerengel hat Macht überdas Feuer. lOffenb. ih, 18.) Als Priester sindsie im Tempel Gottes; sie zeichnen an, versie-geln, verkündigen, retten und verderben. (Offenb.7, 2. A. is, 6. ist, 6 — g. 16, 1. 20, 1. u.f.) Ihnen entgegen stehet Satan mit seinenEngeln. (Offenb. 12, 7.) Er. der Verführerundder Verkläger, (12, g. is.) der Lügner von An-beginn und ein Vater der Lügen. (Joh. 8, Hst.)Die ganze Well ist bei Johannes in Licht undFinsternis!, in Kinder Gottes u»d des Satans