3 och Vom Erlöser der Menschen.
in größeren Massen zusammengcordnet.Nachdem der Sohn Davids (Matth, e.) sogleichnach seiner Geburt von den Weisen des Morgen-landes als König anerkannt, vom irdischen Königverfolgt und von Gott, wie einst seine ganze Na-tion, gerettet ist (K. 2.), wird die himmlische Kro-ne auf ihn gesetzt, und er als Sohn Gottes er-klärt. (K. 3 .)
Er überwindet den Herrn der Welt (K. 4.),und von Hcrodes aus Judäa wcggeschcucht, gibter der dunkelsten Gegend des jüdischen Landes, Ga-liläa, das Licht, sammlet Jünger und weckt denallgemeinen Ruf.
In Weisheit laßt er sich hören (Matth. 5 — 7.);und in Macht, Güte und Gnade seine Thaten se-hen. (K. 8. 9.) Er sendet Boten aus (K. ro.),und bezeugt wer ec sey? in Liebe und Eifer. (K.ai. 12.) Seine Reden (K. 5 — 7.), seine Auf-träge (K. ao.), seine Verweise, Drohungen, Gleich-nisse (K. —r 3 .), sind allesammt in Massen
geordnet. So unterstützen sie einander, und sindnicht, wie bei Lukas, zerstreucte Perlen.
Hcrodes scheucht Christum abermals fort; EineSekte tritt nach der andern hervor, ihn zu fangen;er irret umher (K. 14 — a6.); nach dem Bekennt-nisse Petrus erkläret er seinen nahenden Ausgang.(K. 16, r 3 —28.) Auch in dieser Erklärung istAlles zusammengestellt, bis zu seiner letzten Erschei-nung. (K. 16, 27.)
Jehovah