Vom Erlöser der Menschen. »SS
Bildern, selbst im Ansdruck der Sprache eine Kin-des- und Hirten-Ein fall, die unter allen be-nachbarten Völkern diesen alten Volksstamm aus-zeichnet. Die Poesie der Araber ;. V., eines derSprache und den Sitten nach verwandten Volks,ist gegen die kindliche Schäferpoesie der Is-raeliten eine Poesie, die Rache und Blut schnaubet.— „ Bist du doch unser Vater ; Abraham weißvon uns nicht; Israel kennet uns nicht; du Je-hovah bist unser Vater. Erlöse uns um deines ge-gebenen Wortes willen." So seufzet, so girretnoch zu Jesaias Zeiten, die Stimme ihrer Gebete;ihre Psalmen sind kindliche Gespräche. Ein verlor-nes Kind hatte Gott aus.dem Hause eines Skla-vendienstcs zurückgeholet; einen verlornen Sohnruft die Stimme derer, die im Namen des Gottesder Nation sprachen, von seinen Verirrungen zu-rück. Das geliebte Kind Gottes zu sern,war also der Nationalruhm dieses Volks, in wel-chem Namen es auch auf alles Glück Anspruchmachte: d>nn Söhne, d. i. Lieblinge GotteSwaren noihwmdig die Glücklichen der Erde. DiePflicht, die ihnen dagegen dieser Name auflegte,war kmdn l-eS Zutrauen, Treue, Gehorsam. Diekräftigsten Ausdrücke hierüber wurden Idiotis-mus ihrer dem Genius nach kindlichenSprache.
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Ein Prophet, d. i. ein im Namen JehovahSprechender wars gewesen, der die Nation aus derDienstbarkeit befreiet, sie zu eignen Sitten zurück-