i86 Vo m E c l ö se r d e r M e n sch c n.
Engel und der Sohn Gottes, ihm entgegen disDämonen der Hölle wirken gegen einander, so daßbeinah keine menschliche Triebfeder blos natürlich,also begreiflich und anschaubar bleibet. Der SohnGottes, den Engel ankündigten, den die Dämonenerkennen, wirkt Wunder, und verspricht die Gabeder Wunder Allem, was an ihn glaubet. Ucber«natürlich geboren lebt er übernatürlich und gehtzum Himmel empor. Hier, kann der Verehrerrein-menschlicher'Geschichte sagen, hier habe ich vielanzustauncn, viel zu bewundern; aber wenig zubegreifen. Ich bin nicht in der Geschichte, sondernim Lande der Poesie, von Gottheit und Ueber-natur umgeben.
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Und doch wird dieser Gottessohn wie ein Men-schenkind geboren und erzogen, lebt, leidet undstirbt also. Und alles Andre um ihn gehet so na-türlich zu! —
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Nur daß cs hier nicht eben natürlich gezeigtzu werden scheinet. Man weiß nicht, wo der Helddieser Geschichte bis zu seinem dreißigsten Jahre ge-wesen ? welche Kenntnisse und Hülssmittel er ge-habt habe? Es entgeht uns also, was ein mensch-liches Leben eigentlich lehrreich machen kann; dieBildung des Mannes selbst, der Fort-gang seiner Anlagen im menschlichenKreise. So wenig man das Jahr oder den Tagseiner Geburt weiß, so unbekannt bleibt man mit