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Religion und Theologie Theil 11 (1829) Christliche Schriften ; 1
Entstehung
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Bon der Auferstehung,

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nicht aus; selbst das letzte symbolische Buch sprichtdavon nur kurz und symbolisch. Das Wie? undWann? dieser Vollendung der Dinge lag gleich-sam ausser oder nahe den Grenzen des christlichenGesichtskreises.

23 .

Vielleicht bedauret mancher, daß er in diesemGlauben der Christen die Lehre der Unsterblich-keit der Seele, wie solche die Philoso-phen erwiesen haben wollen, nicht sinke.Man bemerke aber,

r. Daß als ein nothwendiges physischesNaturgesetz kein Philosoph der Erde die Un-sterblichkeit der Seele erwiesen habe, und daß sieals solche für uns durchaus nicht zu erweisen sey;

2. Daß alle moralischen Gründe, wor-auf je ein Philosoph die Unsterblichkeit der Seelegcbauct, in diesem Glauben der Christen zusam-menkamen. Sie alle waren ihnen in der Geschichteihres Herren, nicht nur als Lehre und Vorbild ge-geben; das Christcnthum gebot etwa nicht nur,wie Christus gesmnet zu scyn; sondern es gabauch diese Gesinnung durch den Glauben an ihnund an die damit verknüpfte Hoffnungen disseitund jenseits des Grabes.

24.

Mithin verbietet es keinem denkenden Menschen,in den Tiefen der menschlichen Seele, im Natur -und im Weltlaufe nach Wahrscheinlichkeiten oder