als Glauben, Geschichte und Lehre. 1^7
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Und wie bescheiden groß sind die Ausdrückeüber dieselbe! „Der Wohlthatcr des Menschenge-schlechtes tritt mit seinem Blut, d. i. durch eignesVerdienst um die Menschen, hinter die Decke, diekein Auge durchdringt. Da empfangt er den Lohn,der in seiner Tugend selbst lag: der Edle, der biszum letzten Athcm wohlgcthan hatte, gelangt zuder Höhe, ein ewiger, allgemeiner Wohlthäter derMenschen zu werden. Nicht blos, indem er Ge-bete erhört, und einzelnen Nolhleidcnden aushilft,deren Nolh er selbst erfahren; sondern sein mensch-liches Daseyn im Himmel ist eine ewige Für-bitte bei Gott fürs Geschlecht der Men-schen. Der PiXavFpwTios ist zur Rechte
des Weltbehcrrschers; Er, der Machthaber seineshienieden angcfangenen geistigen Reichs, verwaltetdasselbe und entwickelt den ihm entworfenen Planbis ans Ende der Zeiten.
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So viel Menschliches man in den Bildern die-ser Vorstcllungsart finden möge: so viel EdleS harsie gegen die alteren Begriffe von der RegierungGottes wahrend des Ceremvniengesetzes. Aller Opfcr-dienst, alles Meßwerk ist hiemit abgethan; einewiges Opfer spricht vor dem Thron des Ewigenin seiner verborgenen Wohnung; der Befreier desMenschengeschlechts sitzt ihm zur Seite, und sprichtfür dasselbe. Wenn cs einen Plan Gottes überunser Geschlecht gibt, so kann es kein andrer, alsdie Befreiung und Vervollkommnung desselben, d. i.