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Religion und Theologie Theil 11 (1829) Christliche Schriften ; 1
Entstehung
Seite
118
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mehreren ihrer Helden rühmten, daß sie zur Unter-welt haben dringen müssen, ehe sie zu den Sitzender seligen Götter gelangten; das galt von Ihm,dem vom HadeS zurückgekehrten. ,,Der hinunter-gefahren ist, das ist derselbe, der hinaufgefahrcnist über alle Himmel, auf daß er Alles erfülle.,,Tod, wo ist dein Pfeil? Wo ist deine MachtHades? Gelobt sey Gott, der uns den Sieg ge.,,geben durch Christum, unfern Herren." (Ephes. 4 ,10 . r, Cor. i5, 55 5?.)

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Der Ueberwinder des Todes lebte jetzt Gottin einem neuen Leben. Cr hatte die Verwe-sung nicht gesehen und sollte sie nicht sehen;dervon den Todten Erweckte stirbt hinfort nicht mehr.Nicht mehr unter der Herrschaft des Todes," be-reitete er sich, als ein zum Leben Wiedcrgeborner,Gott zu sehen. Vierzig Tage waren seine Weihe;da gieng der ewige Hohepriester in das Allerhcilig.sie des Himmels, in den verborgensten Ort. SeinTod hatte ihm den Weg dahin bereitet. (Rom. 6 ,4 ti. Ebr. 2 , rs.)

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Das waren die Vorstellungen der Apostel überden Auferweckten; einige entstanden früher, andrespater. Auch unter den Heiden sah man Wieder-aufgelebte als heilige Personen an, die Geheimnisseund Ocakclfprüche aus der andern Welt mitbrach,len. *) Der Zustand Christi zwischen seinem Grabe

*) , c> Ü710 uoc^n?rc>r^o-. 'Oucw sc