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Religion und Theologie Theil 11 (1829) Christliche Schriften ; 1
Entstehung
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am ersten christlichen Pfingstfest. 28

Rede ans Herz drang, der ward in die neue Ge-stalt der Dinge eingeflochten mit Her; und Seele.Der verworfene Stein ward zum Eckstein, sobaldin keinem andern Namen Errettung und Glückselig-keit zu hoffen stand, als im Namen deß, auf denGott von jeher diese neue Ordnung der Dinge ge-gründet habe.Sie gicngen aus in alle Welt;sie predigten dies Evangelium aller Ereatur;"überzeugt, daß ihr hingegangenec, bald wieder er-scheinender Wicdcrbringer des Weltalls beiihnen sey bis ans Ende der Tage.

12.

DieS war nun allerdings ein neues Evan-gelium, ein neuer Bund, ein neues Liedunter den Völkern in einer neuen Zunge undSprache. Es war junger Most in die allen Schlau-che , die durch ihn nothwendig verdarben. Ohneden Petrus zu einem Dichter zu machen, (welcheser und feine Mitgesellen nicht waren) ward er hie-bei nothwendig ein Prophet, ein Weissager. DieGaliläer sprachen mit andern Zungen; und dasie nicht blos sprachen, sondern in der Folge hiezu-auch muthig, fortdaurend, glücklich wirkten, so hatsich eben hiedurch der ihnen versprochene Geist einerneuen Verfassung der Dinge aufs bündigste charak-terisicet.

i3.

.Denn kurz, im A. T. heißt Geist am erstenund meisten Leben, Kraft, Hauch, Othcm,Muth und Starke. Dies zeigen so viel Aus-