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Religion und Theologie Theil 11 (1829) Christliche Schriften ; 1
Entstehung
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Vorrede.

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herauSzugcben. Hier sind sie. Eine gründlicheunparthcyifche Prüfung kann nicht anders als zumVortheil der Wahrheit ausschlagcn. Der Verfasserselbst war immer weit entfernt (wie ihm diesesZeugniß jeder geben wird, der ihn genauer kannte)seine Meinung für die Einzig richtige ausgeben zuwollen, und über die Eingeschränktheit unserer Ec-kenntniß jener inncrn Verhältnisse des höchstenWesen zum I.oZos hat er sich schon in den Er-läuterungen zum N. T. *) eben so stark alsbescheiden ausgedrückt. Eben die zu scharfen Be-stimmungen der ältern Theologen über diese undverwandte Lehren wollte er aus dem Wege räumen,und auf das, was wirklich erkennbar und wahr-haft praktisch für uns ist, zurückführen. Manchesin diesen Schriften (vorzüglich in der von derAuferstehung) versteht man besser, wenn mandiese, die charakteristische Tendenz seinertheologischen Untersuchungen, im Augebehält.

Der Geist aber, in dem auch diese Schriftengeschrieben sind, ist rein, offen, redlich, edel, ge-

) Theologische Werke VUl. -5. st