Beilagen.
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gen seines Lebens als eine wichtige Person Mil zu«gegen gewesen ist. Die Reden eines solchen Manneshaben Gewicht.
Er stand mitten unter Freunden und Kindern,die sich um den Vater zudrangeten, um den Mann,der sich um das Wohl ihrer Seele bekümmert, dersie kennet, nach ihren Herzen und in ihren Hausernkennet, der ihnen in den Bekümmernissen diesesLebens mit Trost beistehet, und ihre Seele in dieEwigkeit gleichsam versorgen soll: den sie als einenfrommen, rechtschaffenen und verständigen Mannkennen: dem jedes Wort von Herzen gehl: der einRedner Gottes ist!
Er sprach: wie soll ich seine Sprache nennen?Predigt! Nein! das war kein Pcedigtton, kein Pre-digtstyl, kein Predigtcingang, kein Predigtthema,keine Predigtform!— War cs eine Rede? — Nein!da war kein Anstand des Redners, kein suxeroi-linin orswrlo, kein Brüsten, kein rhetorischer Don-ner und Bliz, kein rednerischer Schwung und Pracht,und Pathos und Geberdung! — So ein unterhal-tender geistlicher Discours? — Nichts! keineEinschmeichelungen, Einfadclungen, Wendungen undEntwickelungen, keine Schraubengange und überra-schende Einfälle— nichts!— So denn eine theologi-sche Abhandlung? — Auch nicht! — kein dogmati-scher Artikel, keine akademischen Erklärungen und Ein-^theilungen, kein Gerippe einer gründlichen Disposi-tion , keine Demonstrationen und Folgerungen und. Gg 2