An Prediger.
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mancherlei Verhältnissen zu den mancherleiWahrheiten der Religion, zumal histori-schen, Glaubensvorstellungen und L c-Lcns trieben ohne Widerwillen zu beherzigen,als Triebwerk der Natur Gottes und nichtleidige Kompensation eines gerühmten deutlichenDenkens, damit doch auch der unwissende Pöbeletwas habe! — endlich psychologisch auszu-machcn, „auf welche Kräfte? und Triebe?und wie? und wodurch gewirkt werden müsse,damit der Mensch gebessert werde — und vorallem zufördcrst, was Besserung heisse? dochnicht Aufklärung allein! Und zu etwas meh-rerem muß auch etwas mehre res wirken. Unddas alles wäre noch bloße ganze Psychologieund Erfahrung.
Auf dem Grunde der Religion, die hierallein Boden seyn soll, tritt Alles außer Zweifel.Wenn da doch alle sogenannte Bekehrungen keincs-wcgcs philosophische Uebcrlegungen gewesen:wenn alles auf Geschichte, That, Wunderund Glaube gebaut; auch die Sprache undMittel der Wirkung also beschaffen: Bil-der und Gleichnisse dahin gehen — warumsollten wir da nur wenige Beispiele, Bilder undWorstellungsarten wählen, die und weil sic unscrmSysteme und Temperamente und Gedankenkreise dieliebsten sind? Warum z. E. immer allein Licht-strahl, und dem Lichtstrahle gar Wirkungenzugeschricben, die er doch weder in Natur nochSchrift hat? als obs keine andre Sinne undSprache und Werkzeuge Gottes auf die Sinne