An Prediger.
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lien der Besserung, und streuet Licht auS,wenigstens für die kommenden Zeiten —wir wollen uns alle, die wir Christen sind, einmalumarmen, aber nicht eher, als wenn alle kleineInseln, und jetzt noch nölhige Bande weg sind,und ja nicht anderswo, als am Ziele, unter denFittigen der a l lc r l e u ch t e nd e n Offenba-rung.
X. Ueber den Werth der Gefühledes Christenthums.
Gottfü hlcnde, vom Geist ange-hauchte Männer waren endlich die Propheten!'— das wir aber auch nicht mehr sind und seyndürfen. Alles ist jetzt in seiner Ordnung: Geist
Gottes im Himmel und wir auf Erden. Er überallso regelmäßig und einförmig wirkend,als die Schwere in den Körpern, das Licht für dasAuge, als das Gewissen, dies hohe moralischePrincipium in uns: weiter bleibt alles wie es
i st. Wir sind die vcr 0 rdneten Ausleger undErklärer, die an ihrem Geiste genug haben, daßja kein andrer Geist sie verwirre!
Nicht vor lange erhob sich eine Sekte in derprotestantischen Kirche, die ohngcfahr war, was
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