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Zur Philosophie und Geschichte Theil 6 (1820) Ideen ; 4
Entstehung
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273
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der Geschichte der Menschheit. 27S

sie gerieth in Hungcrsnolh, und wäre von den Tür-ken ganz aufgerieben worden, wenn nicht Gottfried,von Bouillon mit seinem regelmäßigen Heer und derVlüthe der Ritterschaft von Europa vor Konstantino-pel endlich angckommen wäre (1(197). Bey Ehalce-don ward das Heer gemustert und fand sich 5 <>»,i>»oMann zu Fuß, 1 3 «,onv Mann an Rcuterey stark:unter unglaublichen Gefahren und Beschwerden wardNicäa, Tarsus, Alexandrien, Edefsa, Antiochien,endlich Jerusalem eingenommen, und Gottfriednon Bouillon cinmüthig zum Könige erwählet(10,99). Balduin, sein Bruder, war Graf zu Edes-sa, Bocmund, Prinz von Tarent, war Fürst vonAntiochien geworden; Raimond Graf zu Toulouse,ward Graf zu Tripoli; und außer ihnen thatcn sichin diesem Feldzüge alle die Helden hervor, die Tas-so's unsterbliches Gedicht rühmet. Indessen folgtenbald Unfälle auf Unfälle: das kleine Reich hatte sichgegen unzählbare Schwärme der Türken von lösten,der Araber von Aegypten her zu schützen, und tbatszuerst mit unglaublicher Tapferkeit und Kühnheit.Allein die alten Helden starben; das Königreich Je-rusalem kam unter eine Vormundschaft; die Fürstenund Ritter wurden uneinig unter einander: in Ae-gypten entstand eine neue Macht der Mamlucken,mit welcher der tapfre und edle Saladin die treulo-sen, verderbten Christen immer mehr einengte, end-lich Jerusalem einnahm und das kleine Schattenkö-nigreich , ehe es sein hundertjähriges Jubeljahr fey-ern konnte, ganz aufhvb (1187).

Alle KriegSzüge, es zu erhalten oder wieder zuerobern, waren fortan umsonst; die kleinen Fürsten-thümer waren seinem Untergange vorhergegangenPhilos. und Gesetz. "VI, Th. S l-tcew 1 V.