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Zur Philosophie und Geschichte Theil 4 (1820) Ideen ; 2
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Inhalt.

Seite

IV. Die Empfindungen und Triebe der Men-

schen sind allenthalben dem Zustande,worin sie leben und ihrer Organisationgemäß; allenthalben aber werden sie vonMeynungen und von der Gewohnheitregieret.."i.

V. Die Glückseligkeit der Menschen ist allent-

halben ein individuelles Gut; folglichallenthalben klimatisch und organisch,ein Kind der Uebung, der Traditionund Gewohnheit. ....

Neuntes Buch.

I. So gern der Mensch alles aus sich selbst

hcrvorzubringen wähnet: so sehr hangeter doch in der Entwicklung seiner Fähig-keiten von andern ab. . . . »82

II. Das sonderbare Mittel zur Bildung der

Menschen ist Sprache.' . . . 194

III. Durch Nachahmung , Vernunft und

Sprache sind alle Wissenschaften undKünste des Menschengeschlechts erfundenworden..209

IV. Die Regierungen sind fcstgestellte Ord-

nungen unter den Menschen, meistensaus ererbter Tradition. . . . 217

V. Religion ist die älcste und heiligste Tradi-

tion der Erde. . . . . 2.3c,